Case Study
96 % der Bestellungen muss niemand mehr anfassen.
Bei Meusburger kommen Kundenbestellungen per E-Mail, als PDF oder als Excel-Liste, und fast jede sieht anders aus. Seit Dezember 2025 laufen sie durch Orderdesk. 96 % davon gehen ohne Korrektur ins System, den Rest bearbeitet der Innendienst wie bisher.
- Kunde
- Meusburger
- Standort
- Wolfurt, Vorarlberg
- Branche
- Normalien für Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau
- Eingang
- E-Mail · PDF · Excel
- Im Einsatz seit
- Dezember 2025
Auf 100 Bestellungen gerechnet
96%
Von 100 Bestellungen, die über Orderdesk laufen, gehen 96 ohne Korrektur durch. Die übrigen 4 bearbeitet der Innendienst noch von Hand.
Gerundeter Wert auf Basis der Rückmeldung von Meusburger. Stand: November 2026.
01Ausgangslage
Jeder Kunde bestellt anders.
Meusburger liefert in viele Länder. Große Kunden bestellen strukturiert. Viele andere schicken, was ihr eigenes System gerade ausgibt: ein PDF, eine Excel-Liste oder drei Zeilen in einer Mail.
Bis Ende 2025 hat der Innendienst jede dieser Bestellungen gelesen, die Artikel zugeordnet und ins ERP getippt. Das kostet Zeit, die erfahrene Leute lieber mit Kunden verbringen würden.
02So funktioniert es
Vom Postfach zum fertigen Auftrag.
Orderdesk liest das Postfach, in dem die Bestellungen ohnehin ankommen. Die Kunden von Meusburger müssen dafür nichts umstellen.
Bestellung 4711
Einkauf · Muster Werkzeugbau GmbH
Hallo Frau Huber,
bitte liefern Sie uns 24 Stk. Führungssäule Ø 20 × 100 und 50 Stk. Zentrierhülse 16. Dazu wieder die Platte wie letztes Mal.
Liefertermin: KW 47
Auftrag 4711
Orderdesk- Kunde
- Muster Werkzeugbau GmbH
- Liefertermin
- KW 47
| # | Position | Menge | Status |
|---|---|---|---|
| 01 | Führungssäule Ø 20 × 100 | 24 | automatisch |
| 02 | Zentrierhülse 16 | 50 | automatisch |
| 03 | Platte wie letztes MalWelche Platte genau? Das klärt der Innendienst. | 1 | Innendienst |
Beispiel mit erfundenen Daten
01
Eingang
Die Bestellung kommt wie bisher per E-Mail, mit PDF, Excel oder als Text.
02
Lesen
Orderdesk holt Kunde, Positionen, Mengen, Preise, Termine und Adressen heraus.
03
Prüfen
Passt etwas nicht, geht die Bestellung an den Innendienst. Alles andere ist fertig.
04
Übergabe
Die Auftragsdaten landen dort, wo die Auftragsabwicklung sie heute schon erwartet.
03Der Nutzen
Mehr Aufträge, ohne mehr abzutippen.
Orderdesk gehört seit Dezember 2025 fest zur Auftragserfassung bei Meusburger.
Mehr Zeit für Kunden
Das Abtippen fällt weg. Der Innendienst kümmert sich um Rückfragen, Sonderfälle und Beratung.
Mehr Bestellungen, gleich viel Arbeit
Wenn das Volumen wächst, wächst die Tipparbeit nicht mit.
04Der Einstieg
Klein anfangen, mit echten Bestellungen.
Am Anfang steht kein IT-Projekt. Sie sehen an Ihren eigenen Bestellungen, was funktioniert, und entscheiden dann.
- 1
Schritt 1
Ein Gespräch, 30 Minuten
Wir zeigen, wie es bei Meusburger läuft. Sie erzählen, wie Ihre Bestellungen heute ankommen.
- 2Kostenlos
Schritt 2
Probe mit Ihren Bestellungen
Sie schicken uns zwei, drei echte Bestellungen, gern geschwärzt. Wir zeigen Ihnen das Ergebnis Position für Position.
- 3
Schritt 3
Start mit einem Postfach
Ein Bestellpostfach, ein Weg ins ERP. Ob es danach weitergeht, entscheiden Sie nach den Ergebnissen.
- Umfang
- Ein Postfach, ein Weg ins ERP
- Ihr Aufwand
- Ein Gespräch und zwei, drei Bestellungen
- Entscheidung
- Erst nach echten Ergebnissen
05Für wen
Wann sich Orderdesk lohnt.
Passt gut
- 01Sie sind Hersteller oder technischer Händler mit großem Artikelstamm.
- 02Jeden Tag kommen Bestellungen per E-Mail, PDF oder Excel.
- 03Ihr Innendienst tippt diese Bestellungen heute ab.
Passt eher nicht
- 01Fast alle Bestellungen kommen schon über EDI oder ein Portal.
- 02Sie haben vor allem wenige Projektaufträge, die jedes Mal anders aussehen.
- 03Sie suchen eine allgemeine Belegerfassung.
Nächster Schritt
Wie viele Ihrer Bestellungen würden durchlaufen?
Schicken Sie uns zwei, drei Bestellungen, gern geschwärzt. Wir lassen sie durch Orderdesk laufen und zeigen Ihnen, was dabei herauskommt.